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Oktober 23, 2018 0 Von Didi_210555

Hilfe tut Not, einerseits.
Gewinnen können wir dabei allemal.

Die Lage in Griechenland ist schlicht katastrophal. Der sogenannte Rettungsschirm von EU, EZB und IWF hat die 2010 ausgebrochene Krise nicht bereinigt, sondern im Gegenteil verschärft. Ein Großteil der Bevölkerung leidet an den negativen Auswirkungen der Austeritätspolitik. Daran wird sich auch in den nächsten Jahrzehnten (!) wenig ändern. Trotz Auslauf des dritten Memorandums im August 2018 bleibt das Land unter der allmächtigen Einflussnahme von Brüssel. Ohne eine grundlegende Abkehr von den fortbestehenden Auflagen, soviel ist sicher, wird sich die wirtschaftliche und soziale Lage weiterhin verschlechtern. (Genaueres dazu unter dem Menüpunkt „Hintergrund“.)

Solidarische Hilfe tut also Not! MAZI will sich hierbei auf eine ausgedehnte Region in Südkreta fokussieren. Land und Leute dort sind uns zum Teil seit Jahrzehnten bekannt. Wir treffen zudem auf ein zusammenhängendes Lebensgefüge, in dem bereits neue Wege hin zu einer besseren Zukunft ausprobiert werden. Hilfe zur Selbsthilfe. Auf Augenhöhe. Wir nehmen Teil – und Anteil.

MAZI bedeutet „miteinander/gemeinsam“. Und auch füreinander. Abseits konkreter Unterstützung heißt dies ebenfalls für uns: Ein für beide Seiten konstruktiver Vergleich von Sichtweisen und Einstellungen, von Praxis und Erfahrung. Mehr Wissen voneinander. Dies ist allemal auch ein Gewinn für uns.

Solidarität ist eine grundlegende und zutiefst menschliche Zärtlichkeit. Arbeiten wir gemeinsam an einer besseren Zukunft!